Archive | May, 2003

Best laid plans. E-learning initiatives will fail unless they are part of a strategy linked to real business needs

Posted on 23 May 2003 by jrobes

Warum ich diesen Artikel hier zitiere? Nicht, weil die sieben Empfehlungen für eine erfolgreiche e-Learning Initiative neu oder besonders originell wären. Aber ein Punkt hat dann doch mein Interesse geweckt: E-learning ist mehr als e-Training.
Advances in knowledge management and communities of practice now enable employees to access corporate information and expertise on a real-time basis. A good strategy must reflect this.” Das ist auch aus meiner Sicht
einer der spannendsten Aufgaben bei der weiteren Etablierung von e-Learning.
Marc Rosenberg, April 2003

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Mind Share

Posted on 22 May 2003 by jrobes

Das Web - nicht als ein Netz von Dokumenten, sondern von Köpfen! Zeigt das nicht die wachsende Zahl von Weblogs? Warum nicht!
Steven Johnson, Wired, Juni 2003

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Organizational Learning is No Accident

Posted on 22 May 2003 by jrobes

Stever Robbins, HBS Working Knowledge, 19 Mai 2003

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Summaries: World Education Market, Lisboa

Posted on 22 May 2003 by jrobes

Stephen Downes beschreibt wie immer sehr persönlich und umfassend, wie es im in Lissabon ergeht - zwischen Themen, Jetlag und anderen Handicaps.
Stephen Downes, 20 Mai 2003

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Iiieh-Learning

Posted on 21 May 2003 by jrobes

Spöttisches kurzes Statement, in dem Bernd Weidenmann behauptet, dass e-Learning nur für Lerneliten das passende Instrument ist.

Mit den Freiheiten und Optionen des e-learning scheinen nämlich solche Menschen am produktivsten umgehen zu können, die engagiert und hinsichtlich Zeit und Aufwand effektiv sowie nachhaltig lernen. Diese Lernprofis schneiden bei perfekten wie ungünstigen Lernbedingungen und Angeboten am besten ab. Sie beherrschen eben das Lernen.
Vieles spricht dafür, dass speziell das e-learning für diese Lerneliten wie geschaffen ist. Hier können sie ihr Steuerungs- und Selbstorganisationspotenzial voll ausspielen. Für die schwachen Lerner mit ihrem unterentwickelten Lernmanagement aber ist e-learning so bedrohlich wie Outdoortraining für Stubenhocker. Sie wursteln sich durch, bleiben immer wieder hängen und geben irgendwann auf
.”

E-learning als weitgehend selbst organisiertes und selbst gesteuertes Lernen aber scheidet unerbittlich die Spreu vom Weizen. Mit Blick auf die Mehrzahl der Lernamateure gibt es Handlungsbedarf.”
Bernd Weidenmann, FR v. 21 Mai 2003

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Drückeberger, Ausgegrenzte. Betriebliche Weiterbildung zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Posted on 21 May 2003 by jrobes

Drei Typen unterscheidet das Institut zur Erforschung sozialer Chancen (ISO) bei denen, die sich der betrieblichen Weiterbildung verweigern: “Desinteressierte”, “Verweigerer”, “Ausgegrenzte”. Wie können diese motiviert werden? Ihnen muss der “persönliche berufsbiographische Gewinn” von Weiterbildung einleuchten.
Helga Ballauf, FR v. 21 Mai 2003

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Praxisleitfaden für das informelle Lernen

Posted on 20 May 2003 by jrobes

Ein interessanter Artikel, der wiederum eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO, Stuttgart) und des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement (MCM, St.Gallen) zusammenfasst. Diese haben einen Praxisleitfaden zum Thema entwickelt. Dabei setzen sie sich u.a. mit folgenden Fragen auseinander:
1) Mit welchen Lernsituationen sind Arbeitnehmer heute konfrontiert?
2) Mit welchen Lernhilfen können Personaler in den verschiedenen Lernsituationen wiederum unterstützen?

Informelles und selbstorganisiertes Lernen sind diesem Konzept zufolge sehr unmittelbar miteinander verknüpft. Es scheint, als ob da gerade ein Thema aus der Versenkung auftaucht ….
managerSeminare online, Mai 2003

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Das E-Learning der Zukunft funktioniert nur mit Betreuung

Posted on 19 May 2003 by jrobes

Drei Punkte sind an diesem Artikel aus meiner Sicht bemerkenswert: Zum einen erinnert er noch einmal an ein Großprojekt zur beruflichen Weiterbildung, “L3 - Lebenslanges Lernen”, das mit rund 23 Mio Euro ausgestattet worden war und 2002 endete. Beteiligt waren das BMBF, SAP/CEC, das BIBB, das Berufsförderungswerk, der DGB, also alles, was in der Bildung Rang und Namen hat. Man darf gespannt sein, was in einigen Monaten noch von der Plattform L3 übrig ist! (Die Tatsache, das ich heute nicht auf den entsprechenden Server, www.l-3.de, zugreifen kann, stimmt nicht gerade optimistisch!)

Der zweite Punkt betrifft das Stichwort “Blended Learning”, an dem auch die Beteiligten in ihrem Resume nicht vorbeikommen. Und ganz ehrlich, ein bisschen lassen die Beschwörungen den Verdacht aufkommen, als ob Blended Learning gerade recht kommt, um von der Qualität des Online Trainings abzulenken. Und das weitaus lukrativere traditionelle Bildungsgeschäft nicht gefährden soll! Wer ist denn wirklich daran interessiert, das wir selbstorganisiert (ungeregelt, ungesteuert!) lernen? Oder soll selbstorganisiert nur bedeuten, dass jetzt jeder seine Weiterbildung selbst organisiert - und selbst zahlt!

Zuletzt: Die kurzen Hinweise auf ein “nationales Geschäftsmodell für ein E-Learning-basiertes Weiterbildungsnetzwerk” lassen eher einen bürokratischen Kraftakt vermuten, als das hier phantasievoll das Thema lebenslanges Lernen angegangen wird.
Markus Brakel, FAZ v. 10 Mai 2003 (0,75 Eur)

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An Expeditionary Approach to E-Knowledge

Posted on 16 May 2003 by jrobes

Die Autoren behaupten, dass wir noch weit davon entfernt sind, das revolutionäre Potential der “digitalen Revolution” wirklich auszuschöpfen. Dieses Potential steckt in dem, was sie e-Knowledge nennen:

The concept of e-knowledge is such a new term. It is emerging as a means of making sense of the fusion of learning and knowledge management made possible by advances in technology, Internet-ready interoperability standards, organizational infrastructures and capabilities, and changing practices, business models and strategies.”

Um diesem Potential gerecht zu werden, beschwören sie ein Learning by Doing, einen “expeditionary approach.
Jon Mason, Don Norris and Paul Lefrere, Educause, 6-9 Mai 2003

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Ed Tech Horizon Map

Posted on 16 May 2003 by jrobes

Spannender Versuch, das Zusammenspiel von Lernen und Technologie grafisch abzubilden. Ursprünglich für U.S. Department of Education entwickelt, zeigt es aber auch, wie schnelllebig selbst solch mutige Zukunftsentwürfe (2001-2010) sind.
The Grove Consultants International

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Betriebliche Weiterbildung - Antwort deutscher Unternehmen auf Globalisierungsdruck

Posted on 15 May 2003 by jrobes

Das BIBB, übrigens in neuem Internet-Gewand, hat 474 deutsche Unternehmen im Rahmen einer europäischen Weiterbildungserhebung befragt. Heraus kam u.a., dass rund 92% der befragten Unternehmen betriebliche Weiterbildungsangebote bereitstellen, um den vielfältigen Herausforderungen der Globalisierung zu begegnen. Und weiter zur Einstellung der Unternehmen zum lebenslangen Lernen:

Deutsche Unternehmen befürworten klar das Konzept des lebenslangen Lernens. In der Mehrheit (85%) sehen sie jedoch auch, dass die Umsetzung dieses Konzepts für die Beschäftigten immer häufiger auch eine Mehrfachbelastung (Arbeit, Familie und Lernen) mit sich bringt. Die Unternehmen sind zudem bereit, dem Staat im Rahmen der Umsetzung des Konzepts mehr Einfluss auf die betriebliche Weiterbildung zuzubilligen: 40% sind dafür, dass der Staat „weit stärker als bisher“ eingreift und 33% befürworten den Status Quo und unterstützen, dass der Staat „im bisherigen Umfang“ tätig sein soll.

Interessante Statements, die viel Raum zur Diskussion lassen!
Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB), 7. Mai 2003

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Top Executives Adapt To Remain Employed

Posted on 15 May 2003 by jrobes

Where have all the CLOs and CKOs gone?” Die Antwort: Sie haben sich den neuen Zeiten angepasst, benutzen das Unwort “Knowledge Management” nicht mehr und interpretieren ihre Aufgaben sehr vielschichtig. Mit unterschiedlichem Erfolg allerdings. Wen etwas “name dropping” interessiert …
David Pringle, CareerJournal/ Wall Street Journal Online, Mai 2003

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Wissen aus der Steckdose? Wissen sammeln - Wissen tauschen

Posted on 14 May 2003 by jrobes

Sie taucht in regelmäßigen Abständen auf, die Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von e-Learning und Wissensmanagement. Von den vier Expertenbeiträgen, die Global Learning abbildet, ist aber nur das Interview mit Gabi Reinmann-Rothmeier, Professorin für Medienpädagogik in Augsburg, wirklich interessant. Was die Gemeinsamkeiten betrifft, so geht es aus ihrer Sicht im Kern immer um Wissen und Lernen, um Lernprozesse. Im Unterschied zu e-Learning, dessen Handicap seine Verankerung im Personalbereich ist, spricht sie WM aber die größere strategische Relevanz zu. Dem ist voll und ganz zuzustimmen!

Gabi Reinmann-Rothmeier betont auch, dass alle Konzepte des WM für Menschen erst dann interessant werden, wenn sie ihren “persönlicher Gewinn” sehen - und erst hoher Leidensdruck oder grosses persönliches Interesse macht sie offen für diese Prozesse. Da helfen aus ihrer Sicht keine Anreizsysteme, und keine noch so ausgeprägte “Kultur des Vertrauens” (wie die anderen Interviewpartner, K. Wilbers, M. Räbsamen. M. Eppler, betonen) kommt an diesem Punkt vorbei! Dieselbe sympathische Skepsis auch beim Stichwort “Communities“, die sie in Form standardisierter und “verordneter” Bausteine mit grossen Fragezeichen versieht.

“Wer keine Möglichkeit hat, am eigenen Leib zu erleben, dass Kommunikation und Kooperation und damit die “Preisgabe” und “Weitergabe” von Wissen auch für einen persönlich Sinn machen (weil man selbst etwas dazulernt und seine Kompetenzen erweitert, etwa durch Unstrukturierung des eigenes Wissens), der wird sich auch durch Gutscheine oder andere Plattheiten nicht dazu erweichen lassen - warum sollte er auch.”
Global Learning, 3 Mai 2003a>

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E-Learning Trends Today and Beyond

Posted on 14 May 2003 by jrobes

Dieser Artikel weist auf einige Trends im e-Learning Umfeld hin. Interessant der Hinweis, dass der Autor vor allem in der Durchsetzung von “Self-Service”-Applikationen einen entscheidenden Treiber für e-Learning sieht. Also, in dem Moment, wo Gebrauchsanweisung und Produkttraining online verschmelzen, oder ganze Bestell- und Administrationsprozesse nur noch virtuell möglich sind, bekommt auch e-Learning für Kundenservice und Verkauf einen neuen, höheren Stellenwert. Eigentlich logisch
Mark W. Brodsky, LTI Magazine, 7 Mai 2003

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Thanks for the (Corporate) Memories

Posted on 13 May 2003 by jrobes

Anne Field, HBS Working Knowledge, 12 Mai 2003

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Top 30 Training and Development Provider" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2003/05/12/top-30-training-and-development-provider/" rel="bookmark">Top 30 Training and Development Provider

Posted on 12 May 2003 by jrobes

Ein Ranking mit einer interessanten Einleitung: Training gerät gegenwärtig verstärkt in den Fokus von Outsourcing-Aktiviäten, obwohl viele behaupten, dass gerade hier der Bedarf an “customized” Lösungen groß sei.

“The incorporation of training and development into an enterprise-level HRO offering is being accelerated by customers who are increasingly seeking to reduce their number of vendors and more closely attain a onestop-shopping experience.”
HRO Magazine, April 2003

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Enterprise Vendors are Good for the LMS Market …" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2003/05/12/enterprise-vendors-are-good-for-the-lms-market/" rel="bookmark">Enterprise Vendors are Good for the LMS Market …

Posted on 12 May 2003 by jrobes

Eine weitere Wortmeldung zur laufenden Diskussion (Oakes, Kruse). Sein Statement ist, dass die Integration von e-Learning in die ERP-Lösungen von Siebel, SAP, PeopleSoft u.a. überfällig und gut ist und keine Bedrohung für LMS Anbieter darstellt. Denn für alle heisst es: “All roads lead to enterprise application integration“.
Sam S. Adkins, Learning Circuits, 9 Mai 2003

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Social Climbers

Posted on 12 May 2003 by jrobes

“Soziale Software” heisst das aktuelle Zauberwort. Was dahintersteckt und was daran neu ist - im Vergleich zu Chats, Message Boards usw.-, darüber wird noch heftig gestritten. Ein erster Definitionsversuch lautet: “To these one-to-one and one-to-many approaches, you can now add many-to-many types of communication supported by the internet.

Aber was auch immer herauskommt, Weblogs gehören dazu: “If there is a new type of social software emerging, it is clearly emerging from the blogging world.”
Jack Schofield, The Guardian, 8 Mai 2003

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Somewhere a place to learn

Posted on 09 May 2003 by jrobes

Clive Shepherd, Fastrak, Mai 2003

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Information vernetzen - Wissen aktivieren

Posted on 09 May 2003 by jrobes

In diesem Positionspapier geht es um wissenschaftliche Informationen, aber trotz dieser Verengung gibt es einige interessante Aussagen zur notwendigen Informationskompetenz, die es auf Seiten der Nutzer zu entwickeln gilt. Das heisst:

“Die Fähigkeit, gezielt auf Informationsresourcen zugreifen zu können, die das persönliche Wissen erweitern, aber auch die Herausbildung informationeller Urteilskraft, um Informationen in ihrem Wert und ihrer Relevanz einschätzen zu können, sind unabdingbare Voraussetzung für eine effiziente Informationsnutzung. Zu dieser Kompetenz gehört auch die Fähigkeit, nicht relevante Informationen ausfiltern zu können.”

Okay, die Ziele sind klar, aber …
Bundesministerium für Bildung und Forschung, September 2002

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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